BLOG- „Die Eifelgöre“ Thema: Lebenshilfe – Lebensbejahung-Lebensphilosophie - die-eifelgöre eine ungewöhnliche Lebensgeschichte

Die Eifelgöre
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Mensch und Umwelt

die-eifelgöre eine ungewöhnliche Lebensgeschichte
Veröffentlicht von in Autorenkommentar · 20 Oktober 2018
Tags: Samstag
Unser Lebensraum braucht Hilfe!
Haben auch Sie das Gefühl, dass wir Menschen allzu leichtfertig in die komische Ordnung eingreifen und, dass der Mensch und die Umwelt sich leider immer seltener im Einklang miteinander befinden? Ich bin mir sehr sicher, dass Sie nicht zu den Personen oder besser Ignoranten gehören möchten, die Augen davor verschließen?
Zu viele Bewohner des Planeten Erde, besonders Menschen in den sogenannten zivilisierten Ländern, verlieren mehr und mehr die symbiotische Verbindung zu den Wurzeln ihres Lebensraumes. Wer mit offenen Augen durch diese Welt geht, kann und wird dabei beobachten, wie viele Menschen es doch gibt, die sich so verhalten, als läge eine zweite Welt für uns auf Halde, die wir dann ohne große Probleme hervornehmen können, wenn wir diesen schönen Erdball vollends zugrunde gerichtet haben. Manchmal mutet es mich so an, als hätten die Menschen so etwas wie die „Gebrauchsanweisung“ für ihren Lebensraum verloren. Ob wir als mahnendes Beispiel die immer schwieriger werdende Lagerung des heranwachsenden Atommülls, eine zunehmende Luftverpestung oder den immer deutlicher wahrzunehmenden Klimawandel betrachten: Uns allen sollte klar sein, dass es so ganz sicher nicht, und schon gar nicht gefahrlos, weitergehen kann. Wie vermessen muss ein Mensch sein wenn er behauptet, Dinge wie Atomkraftwerke bestens im Griff zu haben! Wie können Menschen so anmaßend sein zu glauben, diese Kräfte bändigen und damit Schaden von Natur und Menschheit fernhalten zu können. Die Erde ist stark, sie wird sich regenerieren, doch es könnte durchaus geschehen, dass sie sich – weil sie sich bedroht und überfordert fühlt – die „Laus Mensch“ aus ihrem Pelz schüttelt! Was werden die wohl sogenannte Experten im letzten Moment unseres Seins, falls sie sich noch äußern können, dazu sagen? Diesen Super-GAU kann es nach unserem Dafürhalten und gemäß unseren Forschungen, Berechnungen und Vorsichtsmaßnahmen eigentlich nicht geben, diese Apokalypse haben wir nicht gewollt, oder was?  
Mich macht es traurig, wenn mir immer wieder Mitmenschen begegnen, die störrisch und scheinbar unbelehrbar alle unübersehbaren Warnzeichen ignorieren und sich auch scheinbar nicht aus dem Wegwerfwahnsinn ausklicken können. Ich bin der festen Meinung, dass jeder Einzelne von uns  sehr wohl Entscheidendes bewirken kann und nicht auf die Vorgaben und Maßnahmen der in die Politik gewählten (Dumm-)Köpfe warten sollte.
Wie – bitteschön – sollen wir einmal unseren Kindern und Enkeln erklären, warum wir mit dem Lebensraum, der auch ihnen noch zum Leben und nicht zuletzt zu ihrer Freude gereichen sollte, aus purer Profitgier so achtlos umgegangen sind? Wollen wir wirklich nur noch nach industriellen Prinzipien handeln? Die Verstöße und Umweltsünden fangen im Kleinen an, z.B. bei dem achtlosen Wegwerfen einer Zigarettenkippe oder dem Verwenden von diversen Unkrautvernichtungsmitteln (Glyphosat), Insektiziden sowie das Grundwasser schädigenden, umweltverderbenden Putzmitteln. Aber auch beim Einkauf von Fleisch aus Massentierhaltung! Die Liste wäre zu lang, um sie hier aufzuzählen. Schauen Sie genauer hin, und Sie finden recht schnell heraus, wo genau SIE etwas dazu beitragen können, unseren Lebensraum wieder zu verbessern. Ich bin ganz sicher, Sie werden fündig. Wie warnte uns bereits Albert Einstein:
Ohne die Biene stirbt auch bald der Mensch.“ Und das Bienen- bzw. Insekten- und Schmetterlingssterben hat – wie wir alle merken dürfen –, längst begonnen!
Stellen wir uns einmal vor, wie heilsam es wäre, wenn wir ab sofort uns selbst, unsere Mitmenschen und den Lebensraum in dem wir wohnen, kurz, schlussendlich ALLES auf diesem Planeten wieder zutiefst schätzen und unter Beachtung der stets deutlichen Sprache unseres Herzens liebevoll behandeln würden. Jeder von uns ist verantwortlich, wir dürfen uns nicht weiter drücken und die Verantwortung in unserer Bequemlichkeit – wie gewohnt –  immer den anderen überlassen!
Wir sind als Einzelner, als Familie, als Stadt und als Land mit dem gesamten kollektiven Geschehen verbunden und erfahren demzufolge viele (durch unsere Aktionen verursachten) Reaktionen gemeinsam. Sorgen wir mit dafür, dass sie nicht so schmerzhaft ausfallen! Selbst wenn wir in unserem Alltag auch nur gewisse Kleinigkeiten beachten, wird bereits sehr viel geschehen zum Schutz unserer Erde und ihrer Lebewesen. Wir können im Für- und Miteinander effektiver dazu beitragen, die „Karre wieder aus dem Dreck zu ziehen“. Aber es wird Zeit, dass wir alle damit anfangen, denn die Welt braucht zurzeit sehr viel Liebe!
 
Fortsetzung folgt! Seien Sie achtsam!
 
Ihre Sally
 
© Sally Pantenburg


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